Surfen 2001 |
| Letztes Update: 07.05.02 |
| Surf-Treff am Neusiedler See: 14. bis 17. Juni '01 |
| Das lange Fronleichnams-Wochenende bot sich für einen 4-Tages-Trip geradezu an. Dazu kam, dass sowohl Michi mit Tochter Miriam als auch Phil mit kompletter Familie die Pfingstferien im Burgenland verbrachten, genauer gesagt: Am Neusiedler See, noch genauer: Am Strandcamping Podersdorf, Strasse 12, Pole Position (also in der 1. Reihe, direkt am See-Ufer). Da fiel mir die Entscheidung nicht schwer: Von Donnerstag bis Sonntag war ich auch dort! |
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An meinem 1.
Tag war ab 15 Uhr gute Surf-Action bei 4er Wind angesagt. Ein idealer
Einstieg also - wenn ich nicht gleich meinen Mast geschrottet hätte - und
das auch noch ganz oben am Nordstrand, gut 2km vom "Basislager"
entfernt!
Naja, nach einer guten Stunde war ich wieder auf dem Wasser - und der Mast hätte eh' demnächst entsorgt werden müssen ... Der Sunset-Surf war grandios - und hinterher versuchten sich noch Einige am Lenkdrachen: Michi und Miriam zeigten sich dabei erstaunlich lernfähig, ganz ohne Einschläge ging's aber doch nicht ab. Letztlich war noch eine kleine Kletter- Aktion auf einen strandnahen Baum fällig ... |
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Am
Freitag war Sonne angesagt - statt Wind!
Zeit genug also für's Dahab- Revival- Foto. Nur: Wo ist Lothi? Leider nicht dabei diesmal! |
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Schon am
Freitag ließen mich die Kumpels dann im Stich:
Aufbruchstimmung bei Schullans (links) und Bauers (rechts). Ich halt' trotzdem die Stellung und bewohne neben dem VW-Bus nun auch noch das Hauszelt! |
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| Der Freitag war -
wie schon gesagt - ein absoluter Hochsommertag, allerdings ohne Wind!
Ich hab' ihn deshalb zu einem ausgiebigen Strandwalk genutzt - auch
recht nett!
Am Samstag blieb's - trotz zeitweiliger Gewitter-Stimmung - trocken und warm. Am Nachmittag lockte dann ein 4er Wind auf's Brett, er war zwar etwas "löchrig", aber die Stimmung aus Wolken und Sonnenschein entschädigte für alle "Stehpausen" auf dem Wasser ... Auch der Sunset war nochmal grandios, ich will aber nicht mit "noch einem" Bildchen langweilen. Erst am Sonntag setzten sich dann die Wetterfrösche mit ihren schlechten Vorhersagen endgültig durch: Schon in der Nacht regnet es heftig (das verhilft dem ungewohnt niedrigen Wasserstand der "Steppen-Pfütze" immerhin zu einigen zusätzlichen Zentimetern!), und das ändert sich auch im Lauf des Tages nur kurzzeitig! Ich kann unser Gemeinschaftszelt in einer Regenpause immerhin "relativ trocken" abbauen und verabschiede mich - nach einem gelungenen Wiener Schnitzel im Seewirt - bei strömendem Regen so ca. um 15 Uhr von Podersdorf - jedenfalls für dieses Jahr ... |
(C) 2001 gerhard fenzl