15. bis 22.11.2022: Unsere Lanzarote-Woche

Hier gibt's gibt's in loser Folge weitere Fotos und Kurzberichte

Update 21.11.:

Unser letzter Tag auf Lanzarote, denn morgen Nachmittag geht's wieder nach Hause. Es war ein reiner Pool- und Strandtag. Nach dem vormittäglichen Plantschen / Schwimmen im Hotelpool sind wir an die Südküste nach Playa Blanca gefahren (ca. 40 km) und haben dort die Playas Papagayo erkundet: 6 verschiedene Strände, alle in einem Naturschutzgebiet. Grandios! Der Weg dorthin ist zwar etwas beschwerlich: ca. 3 km Staubpiste mit teils deftigen Schlaglöchern und Spurrillen, aber es ist alle Mühen wert!

Auch der Ort Playa Blanca hat uns ganz gut gefallen. Ein Touri-Zentrum, klar! Aber ohne die ganz großen Bettenburgen wie andernorts. Dort haben wir auch den letzten Lanzarote-Sunset erlebt. Für dieses Mal!


Die Playa Papagayo: ein fantastischer Sandstrand, wenig Leute, viel FKK (aber das interessiert niemanden), und schöne Wellen!


Ums Eck reiht sich eine Bucht an die andere, durch Felsen vorm Passatwind geschützt


Letzter Lanzarote-Sunset auf der Promenade von Playa Blanca. Für dieses Mal! Wir kommen wieder!

Update 20.11.:

Der heutige Tag stand im Zeichen der Vulkane. Auf Lanzarote gab es in den Jahren 1730 bis 1736 und dann auch nochmal um 1824 rum massivste geologische Ereignisse: Die Erde öffnete sich, Berge entstanden, Dörfer wurden für immer begraben. Ca. ein Viertel der Inselfläche war betroffen.

Wir wanderten heute auf den Spuren dieser damaligen Katastrophen: Wir bestiegen 2 der erloschenen Vulkane und wir waren im Nationalpark Timanfaya unterwegs. Aus heutiger Sicht: Grandios!


Am Start unserer Vulkan-Wanderung. Trotz extremen Windes konnten wir die Berge besteigen


Unsere heutigen Berge: Die Caldera Blazol (452 m) und davor die niedrigere Caldareta (Kraterchen)


Der Krater des Blazol hat über einen km Durchmesser


Wieder zurück auf Meeres-Ebene: Der Grüne See (Lago verde) bei El Golfo und die fantastische Küste
 

Update 19.11.: 

Heute haben wir die Lava-Höhlen Cueva de los Verdes und Jameo del Agua besichtigt: Grandiose Folgen eines Vulkanausbruchs vor 3000 Jahren, und "powered by" - César Manrique, dem omnipräsenten Künstler und Gönner der Insel. Dann aber gab's auch am heute sehr windigen Tag eine faszinierende Vorstellung der Windsurfer vor Punta Mujeres.


In einem größeren "Höhlensaal" wurde ein Auditorium für Konzerte eingerichtet. Alles muss über engste Zugänge reingeschafft werden


Im Pool des "Jameo del Agua" darf man leider nicht mehr baden. Der Komplex ist trotzdem sehr eindrucksvoll


Und hier mal ganz ohne César Manrique: Die Windsurfer vor Punta Mujeres. Spektakuläre Ritte auf den Brettern und den Brechern!

Update 18.11.:

Seit letztem Dienstag sind wir hier, heute ist schon wieder Halbzeit. Aber wir haben in den wenigen Tagen schon viel gesehen, und die 2. Halbzeit steht ja noch bevor! Hier ein paar Fotos vom bisherigen Verlauf.


Unser Hotel, Blick von unserem Balkon auf Pool und Meer. Dazu "All Inclusive". Da gibt's nix zu meckern!


Kirche und Hauptplatz in Teguise. Sonntags ist da immer Markt, und angeblich ist da die Hölle los.


Ausflug auf die Nachbarinsel La Graciosa: Tolle Sandstrände, die wir erwandert haben


Und der abendliche Blick zurück vom Mirador del Rio: Vom Hafen bis zu den Stränden (blaue Pfeile) sind wir alles gewandert


Der Eingang zum ehemaligen Haus von César Manrique. Das Haus ist in Lava-Höhlen gebaut. Der Besuch war sehr beeindruckend


César Manrique hat überall auf der Insel seine Spuren hinterlassen, so auch ein paar km weiter mit dem "Bauern-Denkmal"

 
Fahrt durch die Weinstraße Geria: Lanzarotische Weinberge sehen "etwas" anders aus als unsere!

(C) 2022 Gerhard Fenzl