Stammtisch Menzing
goes
Boston Marathon 2003
Der 107. Boston-Marathon ist gelaufen!

Aktuelles Foto-Bericht Teilnehmer /
Ergebnisse
History Bernie

Letztes Update: 28.12.03

Offizielle Web-Site:
http://www.bostonmarathon.org/BostonMarathon

 

Aktuelles

(10.05.) Die offiziellen Streckenfotos sind da!
Heute lag ein Brief mit den Kontaktabzügen meiner Race-Fotos im Briefkasten. Absender: MarathonFoto Ich hab' mich natürlich auch gleich auf die Suche nach den restlichen Fotos der STM-Läufer gemacht. Hier sind sie alle: 
(C) Das Copyright für alle obigen Fotos liegt bei MarathonFoto. Man kann die Fotos dort natürlich auch bestellen. Ab 14 US$ für ein Bild plus 5 US$ Porto ist man dabei ...


(29.04.) Offizielle "Congratulations"

Heute - genau 8 Tage nach dem Rennen - lag die offizielle Boston-Postkarte im Briefkasten: Auf der Vorderseite "Congratulations", auf der Rückseite die exakten Zeiten: alle 5 km und für alle Wertungs-Kategorien. Das nenn' ich einen Service! Professionell eben!

Beim Studium meiner 5 km-Zeiten hab' ich meinen subjektiven Eindruck bestätigt gefunden: Bis 20 km mit 5er Schnitt gut unterwegs, dann einen Gang zurück geschaltet und mit 6er Schnitt bis ins Ziel...


Die Boston-Postkarte mit allen Detail-Ergebnissen haben sicher auch die anderen STM-Finisher bekommen ...


(28.04.) Das Strecken-Profil: Ein ständiges Auf und Ab

Wir sind ja vielfach belächelt worden, weil wir von einem "schweren Marathon" gesprochen haben, obwohl's doch in Summe satte 500 Feet, bzw. ca. 150 Meter bergab geht. Unsere Fans daheim haben sich besonders über einen Satz in der Euro-Sport- Übertragung amüsiert, wonach "das Bergab-Laufen nicht so gut für die Muskeln" sei!

Ich kann nur sagen: Wenn die Bergab-Strecken so steil sind, dass man aktiv bremsen muss, ist's tatsächlich kein "Easy Going" mehr. Und die 300 Feet downhill (ca. 100 m) auf den ersten 4 Meilen haben's auch nicht so extrem rausgerissen: Schließlich hat man's am Anfang ja nicht nötig, und außerdem konnte man da ja noch gar nicht so richtig losrennen (zumindest nicht aus den hinteren Startblöcken) ... 

Das offizielle Strecken-Profil spiegelt nicht alle "Gegenanstiege" wieder. Die gröbsten hab' ich rot eingetragen, aber es gab praktisch an jeder Straßen- kreuzung ein paar Meter raufzulaufen. Und auch auf den letzten 5 Meilen nach dem berüchtigten "Heartbreak Hill" ging's keineswegs nur bergab: Es waren noch ein paar "Rampen" zu meistern, die letzte in der Hereford Street, wenige 100 m vor dem Ziel!

(22.04.) Abschied von Boston

Das Wetter hatte uns ja schon die letzten Tage ganz schön auf Trab gehalten. Heute an unserem letzten Boston-Tag war passendes "Reisewetter" geboten: Es regnete in Strömen. Gerade richtig für ein bißchen Kultur: Im "Massachusetts State House" führte ein Abgeordneter spontan eine individuelle Führung für uns durch, incl. Foto (siehe rechts).

Nach einem gepflegten Mittagessen (das sonst typische Essen am Marathonabend ist gestern wegen des ungewöhnlichen Timings ausgefallen) ging's dann zum Flughafen mit Ziel San Francisco.

Der Abschied vom naßkalten Boston fiel nicht allzu schwer ...


(21.04.) Das Boston-Wetter ist immer für eine Überraschung gut!

Bei unserer Ankunft in Boston letzten Freitag hat's uns sauber z'sammgezogen: Saukalt war's, etwa 7 Grad, und durch die Straßenschluchten hat ein eisiger Wind gepfiffen. Am Wochenende war's immer noch schattig, aber an windgeschützten Stellen und in der Sonne kam gelegentlich sowas wie Frühlings-Feeling auf. Beim Anstehen für die Pasta-Party am Sonntag abend wären wir fast erfroren, und auch drinnen im Zelt war's frostig. Doch heute zum Rennen: Schon vormittags Picknick-Stimmung und in-der-Sonne-Flezen im "Athletes village", und dann am Start: unglaubliche 26 Grad!

Hier das aktuelle Yahoo-Wetter für Boston:


(19.04.) Wir sind tatsächlich zu 5. in Boston!

Am Freitag vormittag war's endlich klar: Wir würden tatsächlich in voller Besetzung, also zu 5., nach Boston fliegen. Das war uns am Flughafen noch einen Prosecco wert, nachdem's zuvor im Airbräu schon ein Weißbier mit den anderen Osterurlaubern Klausi und Claudia gegeben hat.

Der  Rest der Anreise gestaltete sich unspektakulär, auch der Empfang in USA war problemlos und gar nicht so unterkühlt wie von manchen befürchtet. Als Läufer und Marathon-Teilnehmer sind wir in Boston offensichtlich willkommen, obwohl wir aus Deutschland sind...

Hier die ersten Bilder aus Boston ...


Foto-Bericht
(21.04.) RACE DAY!

Der Blick aus dem Fenster war vielversprechend: Strahlender Sonnenschein - und gar nicht mal so kalt wie sonst. Obwohl der Start erst um 12 Uhr ist, mußten wir uns schon früh auf die Socken machen. Die Schulbusse zum Startort Hopkinton fahren von 6:30 (!) bis 8:30 ab. Eine gute Stunde dauert die perfekt organisierte Fahrt ins "Athletes Village", dem Sammellager für 20.000 Starter. Hier hat man unnötig viel Zeit: Über 3 Stunden sind's noch bis zum Start, aber bei sommerlichen Temperaturen ließ es sich ganz gut aushalten.


Abfahrt der Schulbusse in Downtown Boston

"Athletes Village" in Hopkinton
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Kurz nach 11 sind wir dann startklar. Bis zuletzt war die spannende Frage: lang oder kurz? Wir entschieden uns dann doch alle für "kurz"

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Mit unseren "unqualified" Nummern starten wir im allerletzten Startblock

Die Einteilung in die Startblöcke - "Corals", wie sie hier heissen - wird genau kontrolliert, da gibt's kein Vordrängeln. Und so dauert's nach dem Startschuß um 12:00 noch geschlagene 20 Minuten, bis auch wir die Startlinie passieren. Mittlerweile hat's gut 25 Grad! 
Bereits am Start herrscht eine unglaubliche Stimmung. Scharenweise kreischende Zuschauer - und das sollte auf den nächsten 42 Kilometern - mit ganz wenige Ausnahmen - so bleiben. Gewaltig!

Manche Fans scheuen keinen Aufwand

Kreischende College Girls in Wellesley

Diese Abkürzung hätt' mancher gern genommen 
Der Rennverlauf war für jeden von uns anders. Wir sind so gut wie nichts zusammen gelaufen.

Flori zog wie immer auf und davon und erreichte als erster der STM-ler das Ziel in 3:35. Dort setzten ihn dann übereifrige Sanitäter vorübergehend in einen "Wheelchair" zum Chill-Out, was dem Flori von nun an den Spitznamen "Duathlet" einbrachte.

Mandi ging das Rennen behutsam an, um jegliche Leisten-Klemmer und Darm-Verschlingungen zu vermeiden. Und das war heute sicher die richtige Taktik. In 3:44 lief er durchs Ziel - völlig unverklemmt!

Ich für meinen Teil lag bis kurz vor dem Halbmarathon mit einem 5er-Schnitt nicht schlecht im Rennen. Dann merkte ich aber, wie mich die Hitze, die ständigen Steigungen und der Gegenwind nervten. Eine Spitzenzeit war sowieso nicht mehr drin und deshalb hab' ich dann einen Gang runtergeschaltet und den Rest relativ gemütlich und mit Gehpausen zurückgelegt. Macht 3:57! Eine Ausrede hatte ich ja: Schließlich mußte ich fotografieren ...

Am härtesten war's heute für Schnecki. Aus unerfindlichen Gründen hatte sie schon bald nach dem Start mit gastro-intestinalen Komplikationen zu kämpfen. Mehr Details werden nicht verraten ("Da schreibst aber nix, gell!"). Nach 5 Stunden und 2 Minuten hatte sich dann aber auch Schnecki bis zum Ziel durchgequält. 


Der Mann hat einen Vogel

Mit Frack und Zylinder

Water every mile

Ganz in Rot

Elvis lebt - und läuft!

 Getränke gab's an jeder Meile

Das ersehnte Ziel in der Boylston Street
Unser Fan Bea hatte sich auf der letzten Meile unter die johlende Meute gemischt und feuerte uns dort zum Endspurt an. Im Hotelzimmer wartete dann ein liebevoll vorbereitetes "Winner"-Plakat, garniert mit Schoko-Herzerln, roten Gummi- "Lobstern" und Lobster-Lollis. Der Hummer ist das "Wappentier" von Boston, er sollte später für uns auch in anderer Hinsicht noch eine Rolle spielen ...

Im Zielbereich


 Bea's Glückwunsch-Plakat


Der Lobster-Lolli

Die Medaille
Ein unschätzbarer Vorteil war die zielnahe Lage unseres Hotels: Von der Ziellinie bis unter die Dusche in weniger als einer Viertelstunde - wenn man die lange Schlange vor den Aufzügen geschickt umging (unser Zimmer lag im 14. Stock).

Das Timing für den Après-Marathon war durch die späte Startzeit gründlich durcheinander geraten. Das übliche Abendessen fiel einer Erholungspause mit Augenpflege zum Opfer.


After-Race-Party im Roxy
Immerhin schafften wir's dann aber gegen 22 Uhr noch zur gelungenen After-Race-Party in der Disco "Roxy":

Dort konnte man als Vorbeugung gegen Muskelkater auf der Tanzfläche zum Sound einer Life-Band Lockerungs-Übungen machen.

Getränke gab's zum Marathon-Sonderpreis, Chips und Salzbrezeln lagen in reichlicher Menge herum, die Stimmung war gut, die Disco ungewöhnlich rauchfrei.


Dancing mit Luftballons

Schon am Abend hatten Flori und ich eine ungewöhnliche Wärme-Entwicklung im Nacken- und Schulterbereich beobachtet. Am nächsten Morgen war's dann klar:

Wir haben uns beim Laufen einen Fetzen-Sonnenbrand geholt! Vor allem unsere Mädels bestanden darauf, dass ein "Lobster-Foto" gemacht werden muß, natürlich mit Medaille.

Zum Ausgleich gab's dann eine Massage mit Bea's kühlendem After-Sun-Gel ... 


2 medaillen-prämierte Lobster

(20.04.) Freedom Run, Freedom Trail und Pasta Party

Heute ging's schon um 8:00 vor dem Frühstück zum Laufen. Der "Freedom Run" war angesagt. 

<- Kurz nachdem das Sonnenlicht ins Zimmer gelassen wurde (ca. 6:30h), starteten auch schon die Vorbereitungen für den "Frühstücks-Lauf"

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Als wir uns dem Startgelände  nähern, braust auch gerade die Harley-Division der Boston Police ein

<- Nach etwas Aerobic-Animation geht's dann für ca. 3000 Freedom-Runner auf eine relaxte 4km-Runde durch Boston

 

 

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Auch Flori, Schnecki und ich waren dabei. Mandi hielt an seiner Parole fest: "I lauf' hier genau 42 km, und 195 Meter, mehr ned!" 


Auf historischen Pfaden
Richtung State House

Ach ja, es ist ja Ostern!

 


Im Zielbereich
am Copley Square

Die Zielverpflegung reichte
auch noch für's Frühstück
 auf dem Bügelbrett

Anschließend war Boston-Sightseeing angesagt, und dafür gibt's den "Freedom Trail", eine rote Linie auf dem Pflaster, der man nur folgen zu braucht, um an den meisten Sehenswürdigkeiten vorbeizukommen. Mandi hatte hier die Regie, und er führte uns an einige schöne Plätze im "Nord End". Von der Hafen-Runde waren wir nicht so begeistert, und das berühmte "Tea Party Ship" war leider geschlossen!

Abends stand noch die große "Pre-Race Dinner Party" auf dem Programm. Dort war erst mal marathonmäßige Ausdauer im Anstehen gefragt, in einer Schlange, die durchaus "Long Distance"-Qualitäten aufweisen konnte. Weil's obendrein mal wieder saukalt war, kam auch noch keine rechte Stimmung auf, als wir nach eineinhalb Stunden endlich ins "Allerheiligste" vorgedrungen waren. Obwohl das Freibier üppig floss und auch kein Gedränge mehr war: Man war zu sehr ausgekühlt, wärmte sich die Hände an Kaffee-Bechern, und suchte dann wieder die wärmende U-Bahn auf ...




... oder hat's trotz allem dann doch auch ein bisschen Spass gemacht?

(19.04.) Erster Tag in Boston: Sightseeing und Marathon-Unterlagen abholen

Nach den ersten Orientierungs-Aktivitäten am Freitag nachmittag und abend stand der heutige Samstag im Zeichen von Boston-Sightseeing und Erkunden aller Marathon-relevanten Dinge. Bei beidem kam uns die zentrale Lage unseres Hotels Boston Plaza sehr entgegen. Nur 2 Blocks in den Zielbereich, 2 U-Bahn-Stationen zur Marathon-Messe, und die Sehenswürdigkeiten sind auch alle in Lauf-Nähe.

<- Erstes Frühstück im "Basislager" Hotel Boston Plaza. Sehr zentral gelegen! Da nehmen wir auch kleine Improvisationen in Kauf: Das Bügelbrett entpuppt sich als passabler Frühstückstisch

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Abholen der Startunterlagen: Alles paletti. Auf der Marathonmesse herrscht 
großer Andrang 

<- Nachdem am Boden alles geklärt war, ging's auf den Prudential-Tower - für den Überblick von oben. Unter uns konnten wir die Start-Vorbereitungen auf der Boylston-Street beobachten. Das Ziel ist direkt neben der Public Library (im unteren Bild-Drittel). Der freie Platz rechts neben der Straße ist schon "Finisher-Bereich".

 

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Hier schon mal ein vorläufiges Zielfoto.
 Wir hoffen, dass wir am Montag ein besseres hinterherschieben können ...


Samstag abend im Italiener-Viertel beim Carbo-Loading.
Normalerweise ziehen wir die Finisher-Shirts ja erst an,
 nachdem wir den Marathon gelaufen sind ...

STM-Teilnehmer / Ergebnisse / Fans
(24.04.) Mittlerweile sind die exakten Ergebnisse da. Wie erwartet, sind wir mit unseren Zeiten vergleichsweise weit hinten. Es gibt eben doch sehr viele schnelle Läufer und Läuferinnen in Boston. Trotzdem sind wir ganz gut im Mittelfeld platziert. Erstaunlich ist die hohe Frauenquote in Boston: Von 17046 Finishern waren satte 37 Prozent Frauen! Die Klassenwertung ist relativ grob: Alles bis 39 Jahre läuft in der Klasse "Open", so auch Schnecki. Wir Männer landeten alle in der Klasse "Masters", die von 40 bis 49 Jahre geht.

Jetzt zur stammtisch-eigenen  BMI-Wertung: So richtig eingeschlagen hat das Thema - in Rom ein voller Flop - auch in Boston nicht. Immerhin haben wir - nicht ohne einen gewissen Nachdruck von meiner Seite - beim letzten Lauftreff erste vorläufige Daten für die BMI-Wertung sammeln können - und dabei ist es auch geblieben! Ich habe anhand dieser "Hausnummern" mal die Ergebnisse ausgerechnet und stelle sie auch in die STM-Bestenliste. Als Beispiel und Anreiz. Vielleicht springt ja doch noch der ein oder andere auf den "BMI-Zug" auf ...

Hier unsere Ergebnisse:

Nr. Name Chip-Nummer Start-Nr. kg cm BMI BMI-min Klasse Zeit HM-Zeit Platz Gesamt
(17046)
Platz M/F
(10737/ 6309)
Platz in Kl.
1 Flori BC 23537 19043 88,4 189 24.75 8,70 M 40 3:35:16 1:40:12 7896 6087 2470 /3955
2 Mandi CF 98891 19046 77,7 186 22.46 9,98 M 40 3:44:14 1:48:19 9620 6952 2826/3955
3 Fusl CC 61652 19044 85,2 176 27.51 8,61 M 45 3:56:57 1:48:59 11482 7829 3103/3955
4 Schnecki CG 19252 19045 52,4 163 19.72 15,31 W 35 5:01:52 2:03:19 16119 5884 3613/3867

Und als Fan an der Strecke (ohne BMI-Daten):

5 Bea - Fan an der Strecke!  - - - - -

 

Unser Boston-Fazit:  Boston war ein schwerer Marathon. Irgendwie haben wir die hügelige Strecke unterschätzt. Dazu kam die unerwartete Hitze (deutlich über 20 Grad) und der ungewohnt späte Start (12:00) nach stundenlangem Warten. Trotzdem war's ein tolles Erlebnis: Die perfekte Organisation und der Stellenwert, den der Marathon in dieser Stadt hat, sind schon außergewöhnlich. Die Stimmung an der Strecke war gigantisch! Ein einziges Volksfest...

 

Bernie
(28.04.) Unsere Stipp-Visite bei Bernie ist vorbei. Es war SUPER! 

Nach dem etwas beengten Hotel-Zimmer in Boston haben wir es sehr genossen, hier bei Bernie das ganze Haus zur Verfügung zu haben. Die Unterbringung und die Verpflegung waren SPITZE! Sowas kriegt man in keinem Hotel der Welt!

Fotos von unserem Aufenthalt bei Bernie gibt's auf meiner

Spezl-Events-Seite

(31.1.) Mit Bernie hab' ich schon ein paar Mal hin- und hergemailt wegen unseres Besuchs. Er hat sofort zugesagt, dass wir kommen können, will seinen Wurst-Räucher-Grill extra für uns noch mal anwerfen, hat mit Sicherheit genügend Bier eingekühlt  und hat uns sogar sein Wohnmobil (RV) angeboten (werden wir wohl nicht brauchen) ...

Wir werden zwar gar nicht so sehr viel Zeit haben, aber 2 Abende und 2 Tage sind's immerhin. Wir freuen uns schon sehr auf Bernie. Er wird uns nach dem erschöpfenden Boston-Marathon sicher wieder hochpäppeln.

Hier ein paar Fotos und Mail-Auszüge von Bernie:


Anfahrtsskizze SFO Airport - Groveland

Servus Fusl,
Zu mir dauert es ungefaehr 3 Stunden. 2 Stunden 15 Minuten mit dem BMW, 3 Stunden 30 Minuten mit dem RV.
Vom Flughafen - 101 south, 92 San Mateo Bridge Richtung Hayward ( east ) ueber die Bruecke. 880 north dann 580 east. Ueber Pleasanton, Livermore, Altamont Pass nach Tracy. Immer der Nase nach, dauert ungefaehr 45 minuten von Hayward. 5 north eine Ausfahrt. Erste Ausfahrt 120 east ( linke Spur fahren ). 99 north wieder erste Ausfahrt nach Manteca. Da steht dann schon Richtung Yosemite, Sonora. In Manteca an der Ampel rechts abbiegen und immer dem 120 ziger nach, nach Escalon, Oakdale. In Oakdale an der 3. Ampel glaube ich, links abbiegen. Aus Oakdale raus immer dem 120 ziger nach. Nach ca. 25 bis 30 Meilen biegt der 120 ziger nach rechts ab ( Schild nach Yosemite ). Rechts abbiegen durch Chinese Camp am Lake Don Pedro und Mocassin vorbei den Priest Grade hoch. Old Priest Grade nach Mocassin rechts abbiegen. New Priest Grade ganz einfach geradeaus weiterfahren. Geht dann nach Big Oak Flat nach Groveland. In Groveland am Saloon ( rechts ) und Feuerwehr ( links ) vorbei. An der naechsten Kreuzung, Ferretti Road links abbiegen ( Richtung Flughafen ). Ferretti Road ca. 8 Meilen folgen ( am Flughafen vorbei ). Auf der rechten Seite Yosemite Vista Estates am Haupteingang nach den Briefkaesten rechts abbiegen. Den Berg rauf fahren, macht eine leichte Rechtskurve. Erstes Haus links am Berg oben. Bayrische Flagge sollte wehen. Telefon home 209-962-5262. Cell ( Handy ) 209-770-0362. Freu mich schon. Ich glaube ihr solltet gleich rauffahren und dann am Freitag runter fahren. Es koennte knapp werden mit dem 12 Uhr Flug. Muesst ja schon 2-3 Stunden vorher am Flughafen sein.
Bernie

Zuletzt bei Bernie, Dez. 2000

Bernie's Räucher-Grill...

...und seine Wurst-Vorräte, die durchaus
auch für Bären interessant sind!

(C) 2003 Gerhard Fenzl