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Klassezeiten in München

Kite läuft 2:09.46 Stunden - Peintner auf Platz 19

München (cb) - Der München- Marathon hat Zukunft. Dies lässt sich bereits nach der ersten Neuauflage des vor vier Jahren eingestellten Rennens behaupten. Mit 6200 Startern (davon 1200 Inline-Skatern) verzeichneten die Organisatoren einen tollen Einstand, und die Zeiten der Erstplatzierten waren geradezu sensationell.

Bei guten äußeren Bedingungen siegte der Kenianer Michael Kite, im April Gewinner des Meraner Frühlingshalbmarathons, in 2:09.46 Stunden vor seinen Landsleuten Joel Sankale (2:09.47) und Luke Kibet (2:13.40). Als bester Europäer belegte Giovanni Calcaterra (2:19.39) Rang neun. Der Frauenwettbewerb war eine klare Sache für Elsbieta Jarosz (2:37.33).

Auch aus Südtirol hatten sich viele auf die Fahrt in die bayrische Landeshauptstadt gemacht. Christian Peintner (im Bild) aus St. Lorenzen belegte als Bester in neuer persönlicher Bestzeit von 2:34.33 den ausgezeichneten 19. Platz. Er unterbot seine persönliche Bestzeit aus dem Vorjahr um drei Minuten.

Seine Klubkollegen vom Südtiroler Laufverein, David Pichler und Karl Paratscha, erreichten in 2:47.12 und 2:47.44 die Ränge 48 und 51. Unter drei Stunden blieben auch Thomas Nami (SG Eisacktal/2:49.32) und der Pusterer Albert Brugger (2:56.40).